Um dein Freebie an deine Interessentinnen auszuliefern, braucht es mehr als nur einen Downloadlink.
Du kennst es selbst, wenn du dir ein Freebie holst. Du trägst dich ein, musst bestätigen und bekommst eine Mail mit einem Downloadlink.
Sowas brauchst du jetzt auch. Aber wie funktioniert sowas eigentlich?
Für jeden einzelnen Schritt findest du irgendwo eine Anleitung.
Blöd ist nur, wenn du erst einmal selbst herausfinden musst, welche davon du jetzt überhaupt brauchst.
Du bist stolz drauf. Aber gleichzeitig nagt schon die nächste Frage an dir:
Wie krieg ich das jetzt zu den Menschen, für die ich das gemacht habe?
Zum Glück gibts ja Google und Co. wo du danach fragen kannst.
Und meist passiert dann das:
Du bekommst unzählig viele Seiten angezeigt, die versprechen, dass sie dein Problem lösen. Da sind Tutorials von Newsletter-Anbietern genauso dabei wie Links zu YouTube Videos.
Also zu wenig Anleitungen und Material gibt es definitiv nicht.
Und ja, es gibt ganze Kurse dafür.
Die Krux dabei: Du bekommst jede Menge Informationen. Und trotzdem fehlt dir ausgerechnet an einer Stelle etwas, weil die Anleitung voraussetzt, dass du das längst weißt.
Du weißt überhaupt nicht mehr, wo und wie du anfangen sollst. Welches Tutorial ist denn jetzt eigentlich das Richtige?
Ganz Mutige legen einfach los und suchen schon mal einen Newsletter-Anbieter, nur um dann gleich festzustecken, weil der Anbieter Dinge voraussetzt, von denen du noch nie gehört hast.
Ich bin seit Jahren im Online-Business und genau das, habe ich selbst erlebt und unzähige Male durchgespielt.
Oft genug habe ich Tools gekauft oder größere Pakete gebucht, weil ich dachte, nur damit könnte ich sie wirklich sinnvoll nutzen. Und später festgestellt: Einen großen Teil der Möglichkeiten habe ich überhaupt nicht gebraucht.
Ich habe nicht von heute auf morgen gewusst, was ich wirklich brauche. Oder wie ich etwas kostenlos ausreize, um zu erkennen, ob es zu mir passt, bevor ich einen ganzen Tool- und Info-Friedhof anlege.
Das Wissen kam mit der Zeit. Und genau diese Zeit musst du jetzt nicht noch einmal investieren. Ich zeige dir, wie du selbst herausfinden kannst, was jetzt dran ist und was du wirklich brauchst.
Es liegt alles vor dir und dir schwirrt der Kopf, weil du nicht weißt, wie du anfangen sollst.
Im normalen Alltag weißt du, dass du nicht erst heißes Wasser in eine Tasse füllst und dann überlegst wie du die Kaffeebohnen für deinen Kaffee mahlst.
Oder nimm dein Freebie. Da hast du doch sicher nicht zuerst das Design und die Farben ausgewählt, bevor du dir Gedanken über den Inhalt und deine Wunsch-Kundin gemacht hast.
Es geht immer darum, zuerst den Startpunkt zu finden und dann einem roten Faden zu folgen.
Du schaust dir die Strecke an und siehst, welche Stationen du schon geschafft hast.
Wo dir noch etwas fehlt, steigst du ein. Du musst nicht bei Station 1 anfangen, wenn du dort längst alles erledigt hast.
Und wenn das Leben dazwischenfunkt? Dann machst du eben Pause. Dein roter Faden bleibt und du weißt, wo es weitergeht.
Im Doing Book findest du die passenden Schritte für die Umsetzung.
Du musst nicht fünf Anleitungen gleichzeitig verstehen. Und auch nicht heute schon wissen, was du übermorgen brauchst.
Du kümmerst dich um das, was jetzt dran ist. Dann um den nächsten Schritt.
Bis aus den vielen Einzelteilen eine Strecke geworden ist, die tatsächlich funktioniert.
Nicht zwangsläufig. Es ist möglich, dass du die technische Strecke schon vorbereitest, während du noch an deinem Freebie feilst. Dein Freebie muss für den abschließenden YES-Test allerdings fertig sein. Die Erstellung des Freebies gehört nicht zu 0 auf YES.
Nein. Die Roadmap zeigt dir, welche Stationen du brauchst und wo du einsteigst. Im Doing Book findest du die passenden Anleitungen für die Umsetzung.
Auf dem Produktbild siehst du CleverReach als Beispiel. Du kannst auch ein anderes Newsletter-System nutzen. Die einzelnen Einstellungen und Menüs können sich dabei unterscheiden. Auch hierzu findest du Hinweise im Doing-Book.
Du bekommst zwei digitale PDFs: die Roadmap mit sieben Stationen und das Doing Book mit den Anleitungen zu jeder Station dazu. Beides gehört zusammen.
Jemand kann sich für dein Freebie anmelden, die Anmeldung bestätigen und anschließend deine E-Mail mit dem Downloadlink erhalten. Mit dem Realitätscheck prüfst du selbst, ob die ganze Strecke funktioniert.
Damit hast du die technische Strecke eingerichtet, über die Interessentinnen dein Freebie erhalten und künftig auch Newsletter bekommen können. Das Schreiben und Gestalten regelmäßiger Newsletter gehört nicht zu 0 auf YES.
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