30 Juli Wie du aufhörst, es immer so zu machen wie alle – und dein eigenes Ding im Business durchziehst
Ich habe es schon immer gehasst, wenn ich gehört habe: „Das macht man so“ oder „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Instinktiv war da immer der Widerspruch in mir:
„Dann wird’s Zeit, mal was zu ändern.“
Geht dir das auch so?
Du hast es satt, ständig zu hören, wie man es „richtig macht“, während sich nichts davon nach dir anfühlt.
Du willst kein weiteres 08/15-Business. Keine Schablonen. Kein Copy-Paste-Erfolg.
Nur: Wie geht es dann anders, ohne dass du das Geühl hast, dich zu verbiegen oder, du im Chaos landest?
In diesem Artikel zeige ich dir, warum es an der Zeit ist, alte Schablonen loszulassen, wie du deinen eigenen Weg findest und warum anders machen genau das ist, was heute gebraucht wird.
Die Schablone
Wie und warum sie deinem Erfolg im Weg steht
Was ich mit „Schablone“ meine?
Du hörst, liest und siehst immer wieder die gleichen vorgekauten Strategien.
Blaupausen. 10-Schritte-Pläne. Schema F.
Niemand fragt, ob das überhaupt zu dir passt.
Und auch nicht, ob du dabei in den Äffchenmodus rutschst, nämlich dann, wenn du einfach nur nachmachst, was dir gesagt wird.
Weil es angeblich „nur so funktioniert“.
Wenn du aber spürst, dass sich in dir etwas dagegen sträubt, dann liegt das nicht an dir.
Dann ist das schlicht nicht dein Weg.
Du bist nicht falsch. Das System passt nur nicht zu dir.“
Warum ist das so und wie du es merkst
Es war einmal – und es funktionierte sogar.
O. k., manchmal mehr schlecht als recht, aber es lief trotzdem.
Online-Business war neu. Für die, die es gemacht haben. Und für die Kunden.
Es wurde ausprobiert, was gut ankommt – und daraus wurde eine Art Schablone für alle.
Jeder Coach erzählte das Gleiche, lehrte die gleichen Methoden. Das einzige was sich mal änderte war höchstens mal die Reihenfolge.
Das Problem?
Das Ding ist durch. Kunden kennen die „Superstrategien“ längst.
Und sie brauchen heute mehr als schicke Posts oder Chaka-Videos.
Die andere Seite?
Nicht jeder fühlt sich wohl damit, tanzend vor der Kamera zu stehen.
Und auch nicht jeder will erst auf eine spirituelle Reise gehen, um zu „manifestieren“ und „richtig zu denken“. (Vorsicht: Das ist nicht ganz ungefährlich.)
Ich hampel nicht gerne vor der Kamera rum. Und ich will auch nicht meditieren, sondern etwas umsetzen.
Vielleicht ändert sich das mal, aber dann entscheide ich neu. Und mache es trotzdem anders.
Nicht nach Schablone.
Mein Weckruf
Ein teures Coaching, bei dem ich irgendwann gemerkt habe:
Meine Ziele wurden als unwichtig abgetan – denn die Ziele der Coachin galten als „richtiger“.
Da war für mich Schluss.
So findest du heraus, was wirklich zu dir passt
Der erste Schritt: Hör auf, dich selbst in eine Schablone zu pressen.
Nicht jede Struktur, die bei anderen funktioniert, passt automatisch zu dir.
Du bist kein Copy-Paste-Projekt.
Es geht nicht darum, komplett planlos durchs Business zu stolpern.
Aber du brauchst keine weitere Schablone, sondern ein System, das sich an dich anpasst und eben nicht umgekehrt.
Frag dich mal ganz ehrlich:
- Welche Methoden fühlen sich für dich schwer an – obwohl du sie „machen solltest“?
- Was würdest du sofort weglassen, wenn dir niemand sagt, dass es wichtig ist?
- Und was würdest du tun, wenn du niemandem etwas beweisen müsstest?
Genau das ist dein Weg
Es geht nicht darum, gegen alles zu rebellieren, sondern gegen das, was dich blockiert, ausbremst und verbiegt.
Wenn du merkst, dass eine Methode dich stresst oder langweilt, dann passt nicht du, nicht zur Methode, sondern die Methode nicht zu dir. Und dann ist es Zeit, die Schablone zu entsorgen.
Was du stattdessen brauchst, ist ein flexibles System mit Spielraum.
Ein klarer Rahmen. Aber einer, der mit dir mitwächst.
3 einfache Wege, um herauszufinden, was wirklich zu dir passt:
Die Lass-es-weg-Liste:
Statt immer neue Methoden auszuprobieren, schreib mal eine Liste mit Dingen, die du bewusst nicht mehr machen willst – auch wenn sie „jeder“ empfiehlt.
Diese Liste zeigt dir schneller deinen eigenen Weg als jeder Plan.
- Testen statt planen:
Du musst nicht wissen, was für immer passt.
Aber du kannst 1 Methode, 1 Woche lang testen, z. B. „Ich poste eine Woche lang mit meinen eigenen Worten, ohne mich an Vorlagen zu halten.“
Danach merkst du schnell: liegt mir oder stresst mich.
- Stimme statt System:
Frag dich bei jeder Strategie, jedem Tool:
Klingt das nach mir – oder nach jemand anderem?
Wenn du merkst, dass du dich verstellst, ist es das falsche System. Egal wie erfolgreich es für andere war.
- Und wenn du Lust hast, auf Impulse und darauf dich mit anderen Frauen auszutauschen, die genau wie du keine Lust mehr auf Schablonen haben, sondern ihren eigenen Weg gehen wollen – dann freu ich mich, wenn du mein neues Dialog-Formular nutzt.
Was wäre, wenn sich dein Weg an dich anpasst,
statt du dich an den Weg?
Jetzt denkst du vielleicht: Na super, ich darf vieles anders machen.
Aber wie denn nun?
Was ist der nächste Schritt?
Du bist längst auf dem richtigen Weg, denn sonst wärst du nicht hier.
Und darüber freu ich mich total.
In meinen Blogartikeln findest du ehrliche Impulse und praktische Tipps.
...und was wäre, wenn du hier mitbestimmst, was du finden willst?
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Der Artikel ist ursprünglich am 16. Oktober 2025 erschienen und wurde überarbeitet und die neue Dialog-Möglichkeit ergänzt.
Mit Herz und Liebe selbst erstellt. Bilder teilweise mit KI bearbeitet und optimiert.
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